In der Kaisergalerie liegen die Dinge nah beieinander: ein Pflegemoment bei BABOR, ein Lunch im UZWEI Deli, ein Blick nach oben in den Lichthof. Zwischen Großen Bleichen und Bleichenfleet entsteht ein ruhiger Rhythmus aus Auswahl, Genuss und Architektur.
Bei BABOR in der Kaisergalerie sind neue limitierte Ampullen Sets erhältlich. Gestaltet wurden sie in Zusammenarbeit mit der Künstlerin Hera von Tinkertailor, deren florale Motive den Sets eine leise, fast malerische Oberfläche geben. Kunst, Design und Hautpflege treffen hier nicht als große Geste aufeinander, sondern in einem Format, das bewusst klein bleibt.
Die Sets sind auf unterschiedliche Hautbedürfnisse ausgerichtet: Glow, Feuchtigkeit, Beruhigung oder Lifting. Entscheidend ist der Moment der Anwendung. Eine Ampulle öffnen, die Textur auftragen, kurz innehalten. Pflege wird so zu etwas Präzisem – und zugleich Persönlichem.
Im UZWEI Deli gibt es eine neue Karte mit neuen Gerichten. Der Ort bleibt dabei, was ihn ausmacht: ein gemeinsamer Treffpunkt in der Kaisergalerie, an dem Kaffee, Lunch, Kuchen und Bar nicht getrennt wirken, sondern ineinander übergehen. Man kommt für einen Espresso, bleibt für ein Gespräch oder setzt sich für eine Pause zwischen zwei Wegen durch die Innenstadt.
Ein Beispiel von der neuen Karte ist The NY Pastrami Sandwich. Geröstetes Brot, herzhafte Füllung, klare Idee. Ein Gericht, das keine große Inszenierung braucht und genau in diesen Raum passt: unkompliziert, aber nicht beiläufig.
Zwischen BABOR und UZWEI Deli bleibt die Architektur der Kaisergalerie immer präsent. Kassettendecken, Terrazzo, Glas, Sandsteinsäulen und die großen Ringleuchten geben dem Haus eine eigene Ordnung. Nichts daran wirkt zufällig, aber auch nichts drängt sich nach vorn.
Besonders im Lichthof zeigt sich diese Qualität. Der Blick wandert nach oben, entlang der Säulen, über Ornamente, durch Glasflächen und Licht. Historische Substanz trifft auf klare Linien. Die Details bleiben sichtbar, ohne museal zu wirken.
Neue BABOR Ampullen, neue Gerichte im UZWEI Deli und die Architektur der Kaisergalerie erzählen vom gleichen Gedanken: Auswahl, Ruhe und Details, die bleiben.